Die Struktur des Gewebes beeinflusst seine Funktion.

 


Andrew Taylor Still begründete damit um 1860 herum in den USA die manuelle und ganzheitliche Herangehensweise der osteopathischen Medizin. Um herauszufinden, welche Ursache dem Symptom zugrunde liegt, werden funktionelle und anatomische Zusammenhänge, aber auch die Individualität der Person berücksichtigt.

Der Bewegungsapparat, die Eingeweide und das Nervensystem werden gründlich untersucht. Das Ziel ist es Spannungsmuster zu lösen und Gesundheit zu ermöglichen.

 

Osteopathie ist als Komplementärmedizin uneingeschränkt einsetzbar und wird idealerweise in Absprache mit Ihrem Arzt verordnet.