Vielen Dank für Ihr Interesse an Osteopathie!

 

Mit den Händen erspürt die Osteopathin den Zustand der Körpergewebe und Dynamiken:

 

Jeder Organismus benötigt funktionelle Achsen und eine ihm innewohnende Ordnung. Das ist wichtig für das reibungslose Funktionieren des Körpers. Da unser Körper unser "Hafen" ist, wirken sich körperliche Spannungen auch auf unser Befinden aus und umgekeht. Durch die osteopathische Behandlung unterstützt man die körperliche und seelische Ausgeglichenheit eines Menschen und stärkt dadurch die Gesundheit.

 

 

Wann gehen Sie zur Osteopathin?

 

Zur Stabilisierung der Gesundheit und zur Prävention von Krankheiten ist eine osteopathische Behandlung angezeigt, wenn körperliche oder seelische Beschwerden vorliegen. Da die Osteopathie immer den ganzen Menschen behandelt, ist sie als Komplementärmedizin uneingeschränkt einsetzbar.

 

 

Säuglinge

 

Neugeborene sollten osteopathisch unterstützt werden, wenn Körperfunktionen gestört sind, sie viel weinen oder sie in ihrer Entwicklung eingeschränkt sind.

 

Der Kopf ist zum Zeitpunkt der Geburt noch formbar und im Bereich der Schädelbasis noch knorpelig. Das macht ihn anpassungsfähig, aber anfällig für bleibende Spannungsmuster bei größeren einwirkenden Kräften wie bei der Geburt und der Schwangerschaft. Dysfunktionen im Bereich des Schädels und der Wirbelsäule sind der Grund für  Anpassungsstörungen, Entwicklungsschwierigkeiten und Asymmetrien. Um Kinder in ihrer Entfaltung zu unterstützen ist es deshalb wichtig sie frühzeitig von größeren Spannungen zu befreien.

 

 

Kinder und Jugendliche

 

Kinder und Jugendliche kommen zur Osteopathie zur Stabilisierung der inneren Mitte. Unterstützung brauchen sie zum Beispiel, wenn es für sie schwierig ist sich zu konzentrieren oder bei motorischer und innerer Unruhe, Haltungs-, Augen-, Kieferasymmetrien, chronischen Infekten, Schlafstörungen oder Schmerzen von Kopf oder Bauch.

 

 

Erwachsene

 

Für Erwachsene ist die osteopathische Behandlung wichtig um dysfunktionelle Spannungsmuster zu lösen. Dysbalancen führen zu Schmerzen, hormonellen Dysregulationen und psychischer Belastung.

 

Die Osteopathie hat als Gesundheitsmedizin eine wichtige präventive Funktion und eignet sich für jeden, der für sein Wohlbefinden Verantwortung übernehmen möchte. In jeder Blockade und Dysbalance steckt das Potential zur positiven Veränderung.