Vielen Dank für Ihr Interesse an Osteopathie!

 

Die Osteopathie wurde um 1885 von Andrew Taylor Still in den USA begründet und wird seitdem von seinen Schülern weiterentwickelt.

 

Es handelt sich um eine ganzheitliche und manuelle Therapiemethode :

Mit den Händen erspürt der Osteopath die Dynamik und die Vitalität der Körpergewebe.

 

Manche Bereiche sind in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt und blockieren dadurch die Gesundheit,

also den Fluss unserer Körperflüssigkeiten, der Informationsverabeitung unseres Nervensystems und unser statisches Gleichgewicht.

 

Durch das Begleiten des Gewebes in die Entspannung können dort die Selbstheilungskräfte des Patienten wieder wirken.

 

Erreicht wird dadurch ein harmonisches vegetatives Gleichgewicht und

eine zentrale Ausrichtung für den Körper.

 

 

 

 

 

Wann gehe ich zum Osteopathen?

 

Zur Unterstützung und Verbesserung der Gesundheit und zur Prävention von Krankheiten ist eine osteopathische Behandlung für jeden Menschen sinnvoll.

 

Da die Osteopathie immer den ganzen Menschen behandelt, ist sie als Komplementärmedizin uneingeschränkt einsetzbar.

 

 

 

 

Säuglinge...

 

...sollten osteopathisch unterstützt werden, wenn

Körperfunktionen gestört sind oder das Kleinkind in seiner Entwicklung eingeschränkt ist.

 

Von der Entwicklung im 1. Lebensjahr hängt die gesamte Entwicklung des Kindes ab.

Daher sollte man in dieser Zeit frühzeitig Blockaden lösen, um die ungehinderte Entfaltung des Kindes zu fördern.

 

 

 

 

 

Ältere Kinder...

 

...kommen zur Osteopathie zur Stabilisierung der Haltung, des Immunsystems, des Verhaltens,

der Motorik oder der Konzentration (die häufig Folgen frühkindlicher Dysfunktion sind)

und nach allen heftigeren Kopftraumen und Stürzen.

 

 

 

 

 

Erwachsene...

 

Für Erwachsene ist die osteopathische Behandlung wichtig, wenn funktionelle Störungen und Beschwerden vorliegen oder sich ankündigen, z.B. Rücken- und Gelenkschmerzen, Verdauungsprobleme, Schwindel, Migräne, Nervosität, Schlafstörungen, aber auch Angst- und Depressionszustände.